Naturheilpraxis Vera Stiglmaier
ganzheitliche Therapien für Mensch und Tier

Massagen

Massage Die Massage gehört zu den ältesten Heilmitteln der Menschheit. Die ersten Erwähnungen von Massagetechniken finden sich bereits in China ca. 2700 v.Chr. In Europa wurde die Massage erst durch Paracelsus (1493–1541) wieder zum Thema der europäischen Medizin. Durch die unterschiedlichen Massagetechniken, bei welchen, mit Druck, kneten, Verschiebung etc. gearbeitet wird, kommt es u.a. zu einer Steigerung der Durchblutung, einer Entspannung der Muskulatur, zur Schmerzlinderung und auch zu psychischer Entspannung.

Wie bereits Franz Kirchberg in seinem Handbuch der Massage und Heilgymnastik (1926)schrieb:

„Wie jeder Mensch instinktiv eine geschwollene und deshalb schmerzende oder gestoßene Stelle seines Körpers reibt oder drückt und so versucht, den durch die Spannung verursachten Schmerz zu mindern, so wird dieses instinktive Mittel wohl auch als Heilmittel zu allen Zeiten angewandt worden sein.“

In meiner Naturheilpraxis biete ich sowohl die klassische Massage, die ganzheitliche Massage , die Schröpfkopfmassage und die Fußreflexzonenmassage an.

Klassische Massage (schwedische Massage)

Mittels Streichungen werden auf dem Körper gleichmäßige Bewegungen durchgeführt, welche eine Entspannung der Muskulatur zur Folge hat. In Kombination mit Kneten, Reiben und Klopfen wird die Muskulatur besser durchblutet und auch der Blut- und Lymphabfluss gesteigert. Die Muskulatur wird gedehnt und Muskelverhärtungen und Schmerzen werden beseitigt. Hierbei werde auch, je nach Bedarf, Öle oder Salben verwendet. Die klassische Maassage nimmt positiv Einfluss auf den gesamten Stoffwechsel, den Kreislauf und den Geist.

Ganzheitliche Massage

Die ganzheitliche Massage unterscheidet sich von der klassischen Massage insofern, dass sie nicht nur mit der äußeren Hülle eines Menschen befasst, sondern darüber hinaus auch mit dessen Inneren - also sowohl Körper, Seele und Geist. Bei einer klassischen Massage konzentriert sich der Therapeut auf körperliche Beschwerden und versucht diese zu ertasten und zu behandlen. Im gegensatz hierzu werden bei einer ganzheitlichen Massage auch die seelischen und geistigen Aspekten miteinbezogen.

Die Schröpfkopfmassage

Bei der Schröpfkopfmassage vereinen sich die Elemente der Massage mit denen des schröpfens. Hierbei werden Öle und Salben als Gleitmittel gebraucht – im Gegensatz zum trockenen Schröpfen. Das Schröpfglas wird mittels Vakuum auf das zu behandelnde Areal aufgebracht und unter kreisenden oder ziehenden Bewegungen über die Haut geführt. Ziel ist es sowohl Reflexzonen, als auch Akupunkturpunkte anzuregen und reflektorische Reize auf die Organe auszuüben. Hierdurch wird eine Wirkusgssteigerung der Therapie zum Wohle des Patienten erreicht.

Die Schröpfkopfmassage findet u.a. Anwendung bei:

  • Schmerzen im Schulter-Arm Bereich
  • Verspannungen
  • Ischialgien
  • Migräne
  • Rückenschmerzen
  • zu hohem Blutdruck
  • Menstruationsbeschwerden
  • Unfruchtbarkeit
  • Asthma

 

Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonenmassage hat ihre Ursprünge in China, Ägypten und Indien. Im Westen wurde die Fußreflexzonenmassage v.a. durch den amerikanischen Arzt William Fritzgerald, Anfang des 20. Jhd. bekannt.
Bei der Reflexzonenmassage am Fuß geht man davon aus, dass die unterschiedlichsten Zonen des Fußes in direkter Verbindung mit den Organen und Körperteilen stehen. Ähnlich einer Landkarte sind hier die einzelnen Zonen topographisch festgelegt. So ist z.B. die Wirbelsäule am Innenrist des Fußes lokalisiert. Unsere Organe sind über das Nervensystem mit der entsprechenden Zone am Fuß verbunden.
Bei der Behandlung werden die unterschiedlichen Zonen mit variierender Druckstärke behandelt. Die Druckmassage der Schmerzstellen trägt zur Behandlung der jeweiligen Organ- oder Funktionsstörung bei .

MassagenBaum